Sex and authorship in global cancer research

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Abstrakt
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Mutebi, Miriam, et al. “Sex and Authorship in Global Cancer Research”. BMJ Oncology, vol. 3, no. 1, 2024, p. e000200, https://doi.org/10.1136/bmjonc-2023-000200.
Mutebi, M., Lewison, G., Mukherji, D., Hammad, N., Vanderpuye, V., Liebermann, E., So, W. K. W., Torode, J., Sullivan, R., & Ginsburg, O. (2024). Sex and authorship in global cancer research. BMJ Oncology, 3(1), e000200. https://doi.org/10.1136/bmjonc-2023-000200
Mutebi M, Lewison G, Mukherji D, Hammad N, Vanderpuye V, Liebermann E, et al. Sex and authorship in global cancer research. BMJ Oncology. 2024;3(1):e000200.
Journalkategorien
Medicine
Internal medicine
Neoplasms
Tumors
Oncology
Including cancer and carcinogens
Beschreibung

Gibt es eine Geschlechterparität bei der Autorenschaft in der Krebsforschung? Diese Studie untersucht die weibliche Beteiligung als Erst- und Letztautoren in Krebsforschungsarbeiten in 56 Ländern zwischen 2009 und 2019. Die Analyse zeigt, dass die weibliche Autorenschaft in diesem Zeitraum zwar zugenommen hat, aber weiterhin erhebliche Ungleichheiten bestehen. Insbesondere waren Frauen eher Erstautoren (41,6 % im Jahr 2019) als Letztautoren (29,4 % im Jahr 2019). Bemerkenswert ist, dass der höchste Anteil weiblicher Autorenschaft aus Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen in Lateinamerika und Osteuropa stammt. Die Forschung zeigt auch, dass Frauen eher in Journalen mit geringerer Wirkung publizieren und im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen weniger Zitate erhalten. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass weitere Forschung erforderlich ist, um die Ursachen dieser Ungleichheiten zu verstehen und mehr Vielfalt und Gleichberechtigung in der Führung der Krebsforschung zu fördern.

Dieser Artikel, der in BMJ Oncology veröffentlicht wurde, steht im Einklang mit der Mission des Journals, die Krebsforschung voranzutreiben und die Ergebnisse weltweit zu verbessern. Durch die Untersuchung von Geschlechterungleichheiten bei der Autorenschaft behandelt die Studie einen entscheidenden Aspekt der Gleichberechtigung und Inklusion innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft und trägt zum breiteren Fokus des Journals auf die Bewältigung der komplexen Herausforderungen der Krebsbekämpfung weltweit bei.

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